Personalengpass wegen hohem Antragsaufkommen beim Wohngeld
Wohngeld, Grundsicherung, Geld zum Leben
(Foto: Pixabay)
In Lübeck muss die offene Sprechstunde für Grundsicherung, Wohngeld und Asylbewerberleistungen am Donnerstagmorgen vom 19. Januar bis 16. März entfallen. Termine können weiterhin zu üblichen Servicezeiten gebucht werden.
Lübeck
Die Gesetzesreformen zum Wohngeld sowie zum Bürgergeld ermöglichen es der Kommune, einer größeren Anzahl an Bürger:innen Hilfen zu gewähren. Für das Wohngeld sind in diesem Jahr bereits weit über 300 neue Anträge gestellt worden, in den ersten 2 Wochen gingen bereits 200 Online-Anträge ein.

Das hohe Antragsaufkommen zeigt, dass die Möglichkeit der Beantragung online von den Bürger:innen sehr gut angenommen wird. Die Bearbeitung der Anträge stellt den Bereich Soziale Sicherung jedoch auch vor enorme Herausforderungen. Die vorhandenen personellen Ressourcen müssen daher vor allem in der Antragsbearbeitung eingesetzt werden. Daher kann die offene Sprechstunde für die Grundsicherung, Wohngeld und Asylbewerberleistungen am Donnerstagmorgen für den Zeitraum vom 19. Januar bis 16. März 2023 nicht angeboten werden. 

Es ist weiterhin möglich, einen Termin für eine Vorsprache oder Antragstellung zu den sonst üblichen Servicezeiten online unter https://hltermin.luebeck.de/termine zu buchen. Antragstellungen sind weiterhin auch schriftlich oder für das Wohngeld auch online möglich.
Quelle: Pressestelle Lübeck