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65 km/h zu schnell auf der Bundesautobahn 1

600 Euro Bußgeld und Fahrverbot drohen

[SCHARBEUTZ]

Dienstagmorgen (7. April) stellten Beamte des Polizei-Autobahn- und -Bezirksreviers Scharbeutz auf der Bundesautobahn 1 einen hohen Geschwindigkeitsverstoß einer Fahrzeugführerin fest. Die Polizisten
zeichneten den Verstoß mit ihrem Videowagen auf und nahmen eine Messung der
Geschwindigkeit vor. Der Frau drohen ein Bußgeld, Fahrverbot sowie Punkte im Fahreignungsregister.

Gegen acht Uhr befuhr eine 31-jährige Frau aus dem Kreis Ostholstein die
Bundesautobahn 1 in Richtung Hamburg. Kurz hinter dem Kreuz Lübeck fiel sie den
Beamten des Video- und Geschwindigkeitsmessdienstes des Polizei-Autobahn- und
-Bezirksreviers Scharbeutz mit ihrem Videowagen auf. Im dortigen Bereich gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h. Die Polizeibeamten bemerkten, dass die 31-Jährige mit ihrem VW T-Roc deutlich schneller fuhr und begannen, ihre Fahrt mit ihrem Videowagen aufzuzeichnen. Die
Geschwindigkeitsmessung ergab nach Abzug der Toleranz einen Wert von 185 km/h.

Aufgrund der Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 65 km/h
drohen der Ostholsteinerin nun ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro, zwei Monate
Fahrverbot sowie zwei Punkte im Fahreignungsregister beim Kraftfahrtbundesamt in
Flensburg.

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