Ostholstein

Bettina Hagedorn und Sandra Redmann: Spende über 4200 Euro an Kinderschutzbund Ostholstein

[OSTHOLSTEIN]

 Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn und die SPD- Landtagsabgeordnete Sandra Redmann feierten am 7. Februar gemeinsam nachträglich ihre jeweils „runden Geburtstage“ am Jahresende 2025 sowie ihre gemeinsam fast 50 Jahre für die Interessen der Menschen in Ostholstein als SPD-Abgeordnete im Kieler Landtag und im Bundestag in Berlin. Anstatt Geschenken hatten sich beide von ihren beinahe 270 Gästen in Scharbeutz eine Spende zugunsten des Kinderschutzbundes in Ostholstein für deren „Familien-Fonds“ gewünscht und den Scheck über 4200 Euro konnten beide jetzt an den Kinderschutzbund Ostholstein überreichen. Neben der ersten Vorsitzenden Mechthild Piechulla und der neuen Geschäftsführerin Kerstin Olschowsky waren auch die beiden ehemaligen Geschäftsführer Martin Liegmann und Henning Reimann bei der Scheckübergabe dabei, denn mit beiden verbindet Bettina Hagedorn und Sandra Redmann eine jahrzehntelange freundschaftliche Zusammenarbeit für die Interessen benachteiligter Kinder, Jugendlichen und ihrer Familien.

Hagedorn und Redmann: „Den Jubiläumsempfang anlässlich unserer 60. und 70. Geburtstage haben wir zum Anlass genommen, uns statt Geschenken Spenden zugunsten des Kinderschutzbundes Ostholstein zu wünschen, dessen segensreiche Arbeit wir bereits seit über 20 Jahren politisch eng begleiten. Wir waren überwältigt von der großen Spendenbereitschaft unserer Gäste, die gemeinsam 4200 Euro für diesen guten Zweck überwiesen haben. Den von den mehr als 270 Gästen aus Vereinen, Verbänden, Unternehmen sowie langjährigen politischen Weggefährten gespendeten Betrag von 4.200 Euro für den Fonds ‚100 Familien in Not‘ haben wir gemeinsam am Rande der Verabschiedung der langjährigen Geschäftsführer beim DKSB Martin Liegmann und Henning Reimann stolz überreichen können. Wir sind froh, dass es dem Kinderschutzbund jetzt mit dieser namhaften Summe möglich ist, weiteren „Familien in Not“ und ihren Kindern und Jugendlichen unbürokratisch und konkret zu helfen.“

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"