Feuerwerkskörper lösen Fahrzeugbrand auf der BAB1 aus

Sonntag (14.06.2026) geriet Auf der Bundesautobahn 1 zwischen
den Anschlussstellen Ratekau und Pansdorf geriet Sonntag, 14. Juni, ein VW-Transporter in Brand.
Ursächlich dafür waren in dem Fahrzeug mitgeführte Reste eines abgebrannten
gewerblichen Feuerwerks, die sich während der Fahrt nochmals entzündet hatten.
Die Freiwilligen Feuerwehren aus Ratekau und Sereetz kümmerten sich um die
Löscharbeiten, verletzt wurde niemand. An dem VW entstand jedoch erheblicher
Sachschaden. Nach dem Abbrennen eines Feuerwerksauftrages befuhr der 30 Jahre alte erfahrene
Pyrotechniker gegen 0:35 Uhr die BAB 1 in Richtung Norden. Zwischen den
Anschlussstellen Ratekau und Pansdorf nahm er plötzlich Brandgeruch und
Wärmeentwicklung aus dem Laderaum des VW Transporters wahr. Deswegen stoppte er
sein Fahrzeug umgehend in dem dortigen abgesperrten Baustellenbereich.
Es stellte sich heraus, dass das aufgeladene bereits abgelöschte und abgebrannte
Feuerwerksmaterial erneut in Brand geraten war. Gemeinsam mit einem weiteren
Mitarbeiter gelang es dem Fahrer, das in Brand geratene Feuerwerk aus dem
Transporter zu schieben. Die Löschversuche mittels eines Feuerlöschers
scheiterten jedoch. Die Feuerwehren aus Ratekau und Sereetz konnten den Brand
löschen. Bedingt durch Hitze und Feuer entstand an dem VW-Transporter
erheblicher Sachschaden, ein Abschleppunternehmen übernahm den Abtransport des
Fahrzeugs. Die genaue Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.
Während der Löscharbeiten musste die BAB1 in Richtung Fehmarn für knapp 40
Minuten voll gesperrt werden, die Ableitung des Verkehrs erfolgte in dieser Zeit
über die Anschlussstelle Ratekau.