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Polizeieinsatz in Ahrensbök: 33jähriger Mann schwer verletzt

Handelte es sich um Schussverletzungen?

[AHRENSBÖK]

In Ahrensbök kamen am gestrigen Sonnabend , 24. Januar, aufgrund eines schwer
verletzten Mannes zu einem größeren Polizeieinsatz: Erste polizeiliche
Erkenntnisse und das Verletzungsmuster deuten daraufhin, dass es sich bei den
Verletzungen um Schussverletzungen handeln könnte. Noch am Abend führte die
Polizei in Ahrensbök deswegen umfangreiche Ermittlungen und
Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen
des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des versuchten Totschlags
aufgenommen.

Gegen 18:20 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst in die Lübecker Straße nach
Ahrensbök alarmiert. Hinweisen zufolge soll es auf der Straße zu einer
körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern gekommen sein. In diesem
Zusammenhang soll auch ein Knallgeräusch wahrgenommen worden sein.

Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei stellten vor Ort einen 33
Jahre alten Mann fest. Er wies schwere, aber nicht lebensgefährliche
Verletzungen auf und musste anschließend von Rettungskräften und in Begleitung
eines Notarztes in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Verletzungsmuster deutet
auf eine mögliche Schussverletzung hin.

Noch am Abend leitete die Kriminalpolizei umfangreiche Ermittlungs- und
Fahndungsmaßnahmen ein. Hierzu gehörte auch eine umfangreiche Absuche und
Ausleuchtung des Nahbereiches. Die Klärung, in welchem Zusammenhang die
Verletzungen entstanden sind und durch wen der 33-jährige Ostholsteiner
mutmaßlich verletzt wurde, ist jetzt Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
In diesem Zusammenhang prüfen die Beamten auch einen möglichen Bezug zum
Rockermilieu.

Zeugen, die das Geschehen  in Ahrensbök möglicherweise beobachtet oder die in diesem Zusammenhang verdächtige Personen, Fahrzeuge oder auch Geräusche wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit der
Kriminalpolizei in Lübeck unter der Telefonnummer 04 51-131 0 in Verbindung zu
setzen.

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